WingTsun hat einen positiven Einfluss auf die Ausübenden.
Das Training der Selbstverteidigung WingTsun und das Einüben bestimmter Verhaltensweisen stärkt deren:
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Selbstverteidigungsfähigkeit
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Selbstvertrauen
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Selbstsicherheit
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Durchsetzungsvermögen
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Entspannungs- und Wahrnehmungsfähigkeit;
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Ausgeglichenheit
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sportliche Leistungsfähigkeit
WingTsun steht für Selbstverteidigung - weniger für Kampfsport
WingTsun ist eine auf den Nahkampf hin orientierte Selbstverteidigung, die auf das vorbereitet was Menschen in einer Ernstfallsituation erleben können. Bedrohungen und Mobbing in der Schule, auf dem Nachhauseweg, im Bus oder in der Freizeit werden im Unterricht thematisiert. Es wird gezeigt und geübt was man dagegen tun kann. WingTsun ist kein Wettkampfsport und unterliegt damit auch keinen sportlichen Regeln. Ein klarer Vorteil im Ernstfall, denn auch der Gegner fühlt sich in der Regel an kein Regelwerk gebunden. Dennoch berücksichtigen wir selbstverständlich die gesetzlichen Vorgaben und achten auch auf eine positive Wertevermittlung in unseren Schulen.
Folgende Eigenschaften machen WingTsun zu einer geschätzten Selbstverteidigung
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Gleichzeitigkeit bei Abwehr und Angriff und daher rasant schnell
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Keine spezielle Körperkraft von Nöten. Die gegberische Angriffsenergie wird umgeleitet und umgelenkt
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Im Angriff sehr stark durch intelligente Verwendung des Körpergewichts und durch Training einer speziellen Körpereinheit
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Durch einzigartige Biomechanik und duch ausnutzen der gegnerischen Kraft: Der Schwächere kann den Stärkeren besiegen
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Spezielles Sensitivitätstraining als Mittler zwischen einfachen Anwendungen und Freikampf. Durch spezielle Methoden kann der Verteidiger (ab dem Moment des Körperkontaktes) ‚fühlen‘ wann und wie er angegriffen wird und kann ohne Zeitverlust (wie beim optischen reagieren) entsprechend agieren
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Geringe Verletzungsgefahr
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Gesunde Bewegungen - kein Verschleiß der Gelenke
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Einfache, natürliche Bewegungen, kein Spagat nötig, Sportlichkeit ist keine Voraussetzung
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Schnelle Erlernbarkeit
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Übungen zur Stress- und Angstbewältigung im Ernstfall
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In Zeiten von Unruhen von Frauen in China entwickelt und deswegen sehr realitätsbezogen
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Von vielen Spezialeinsatzkommandos weltweit trainiert und erfolgreich eingesetzt
WingTsun - aber ganzheitlich
Auch wenn das WingTsun-Training selbst keine sportlichen Voraussetzungen erfordert, verfolgt der Selbstverteidigungsunterricht in den Kampfsportschulen von Alexander Singh einen ganzheitlichen Ansatz im Training, bei der nicht nur die Technik bzw. die Selbstverteidigung, sondern auch traditionelle Aspekte des Kampfsports wie Kondition, Koordination, Kraft und Gelenkigkeit trainiert werden. Besonders die Entspannungs- (besser gesagt Loslassens-) und Wahrnehmungsübungen sind ein bedeutender Bestandteil des Unterrichts für Erwachsene und Jugendliche in den SOWT®-Schulen und gehen zumeist mit der koordinativen Ausübung von komplexen Ganzkörperbewegungen einher. Der Spaßfaktor kommt trotz allem Ernst jedoch nicht zu kurz.
Der WingTsun-Verband SOWT®
Aufgrund der unterschiedlichen Einflüsse und seines eigenen Experimentierens unterscheidet sich Alexander Singhs System von dem was er vorher im WingTsun u. ä. Derivaten gerlernt hat. Um diesem Umstand Rechnung zu tragen, spricht man im SOWT-Verband vom WinTsun, wenn man vom verbandsinternen System spricht. Nach außen hin wirbt der Dachverband aber mit Win'g'Tsun, da diese Schreibweise des ursprünglich chinesischen Stils bekannter ist.
Was unterscheidet unser WingTsun von anderen WingTsun- (VingTsun- / WingChun-) Anbietern?
Unser WingTsun unterscheidet sich in mehreren wesentlichen Punkten von vielen herkömmlichen WingTsun-Angeboten:
- Die Wahrnehmung steht im Mittelpunkt
Statt Techniken lediglich nach festen Bewegungsabläufen zu erlernen, wird von Beginn an besonders die Wahrnehmung geschult. Ziel ist es, Bewegungen, Kräfte und Veränderungen beim Gegenüber frühzeitig wahrzunehmen und angemessen darauf zu reagieren. - Eine andere Art der Kraftentwicklung
Im WingTsun der SOWT-Schulen einen anderen „Antriebsmotor“. Körpermechanik, Kraftübertragung und damit auch die Ausführung der Techniken werden anders verwendet und entwickelt, als es bei einer anderen Schulen der Fall ist. - Weniger Abhängigkeit von reiner Muskelkraft
Mit zunehmendem Trainingsfortschritt spielt reine bzw. isolierte Muskelkraft eine immer geringere Rolle. Stattdessen wird gelernt, den gesamten Körper gezielter und effizienter für die Kraftentwicklung einzusetzen.
- Weiterführende Arbeit auf fortgeschrittener Ebene
Auf fortgeschrittener Ebene arbeitet unser WingTsun zunehmend mit einer Form von Energie und Kraftübertragung, die über das hinausgeht, was allein durch bewusst eingesetzte Muskelkraft erzeugt werden kann. - Realitätsorientierteres Chi Sao
Auch unser Chi Sao – die sogenannten „klebenden Arme“ – unterscheidet sich in seiner Ausrichtung. In vielen WingTsun-Stilen sind die Chi-Sao-Übungen stark an typischen WingTsun-Bewegungen und WingTsun-Angriffen orientiert.
In unserem WingTsun werden dagegen auch Angriffe aus realistischen Situationen in das Chi Sao übertragen und dort gezielt trainiert. Dafür verwenden wir spezielle Chi-Sao-Übungen, mit denen solche realitätsnäheren Angriffe in die Arbeit der „klebenden Arme“ integriert werden.
WingTsun - einfach ausprobieren
Am besten lassen sich diese Unterschiede jedoch nicht nur erklären, sondern praktisch erleben.
Bei einem kostenlosen Probetraining können wir Ihnen die verschiedenen Prinzipien zeigen und demonstrieren. Sie können sie dabei unmittelbar selbst ausprobieren und den Unterschied spüren.
Kostenlose Probetrainings bieten wir an unseren Standorten in Trier, Schweich, Wittlich & Bitburg in der Eifel an.
Infos und Anmeldung zu einem kostenfreien Probetraining für Kinder oder Erwachsene & Jugendliche
Wuji I Liq Quan nach Sifu Jimmy Heow
Das Wuji I Liq Quan ergänzt das WingTsun durch kreisende Bewegungen und eine teilweise indirektere Herangehensweise.
Während WingTsun überwiegend geradlinig, keilförmig und direkt arbeitet, löst I Liq Quan viele Situationen über Kreisbewegungen, Umlenkung, Kontrolle und eine sehr ausgeprägte Körpermechanik. Das System ist für seine Geschmeidigkeit und Prinzipien bekannt, die teilweise an Tai Ji erinnern, in der praktischen Umsetzung jedoch einen eigenständigen Ansatz verfolgen.
Besonders interessant ist das eigenständige Konzept der klebenden bzw. „spinning hands“, das neue Möglichkeiten im Umgang mit Kontakt, Druck und Bewegung eröffnet.
Sifu Jimmy Heow ist der aktueller Lehrer von Alexander Singh, bei dem Alexander regelmäßig Fortbildungen besucht. Sein I Liq Quan hat einen großen Einfluss auf Alexander Singhs heutige Unterrichtsweise und sein WingTsun.
Alexander Singh hat mit dem 7. Practitioner Level im Wuji I Liq eine der höchsten Graduierungen in Europa.


